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Das Hören ist einer der grundlegenden Sinne des Menschen. Unangenehm für die Ohren wird es allerdings, wenn die Umgebungsgeräusche zu laut werden. Im schlimmsten Fall kann es durch extreme Lautstärken sogar zu Hörschädigungen kommen. An dieser Stelle ist passender Gehörschutz ein Muss.
Die vorgeformten Atemschutzmasken sind schnell aufgesetzt und schützen ihren Träger für die Dauer einer Arbeitsschicht vor diversen Partikeln. Die verschiedenen Modelle sind dabei in drei sogenannten FFP („filtering face piece“) Schutzklassen erhältlich. Doch welche ist die Richtige?
Der richtige Schutz im Umgang mit Chemikalien ist unerlässlich. An erster Stelle steht die Auswahl der passenden Schutzbarriere. Für Chemikalienschutzkleidung gibt es daher unterschiedliche Normen, die wir unten aufgelistet haben und die Auswahl je nach Anwendung erleichtern soll.
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Dieses Motto ist besonders in der Bauwirtschaft gültig. Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass Investitionen in den Arbeits- und Gesundheitsschutz Investitionen in das Unternehmen selbst sind. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft unterstützt diesen Trend.
Sei es beim Bohren, Schleifen oder Sägen, die Entstehung von Baustaub ist bei nahezu allen Arbeiten im Handwerk unumgänglich. Bekanntermaßen stellt das Einatmen der Stäube eine gesundheitliche Gefahr dar. Insbesondere bei sehr feinen oder giftigen Staubarten drohen Krankheiten wie eine Staublunge.
Atemschutz ist bei entsprechenden Arbeiten teils überlebenswichtig. Die Schutzmaßnahmen greifen jedoch nur, wenn auch der richtige Atemschutzfilter genutzt wird. Die Auswahl ist vor allem abhängig von der Art der vorliegenden Schadstoffe und deren Konzentration in der Umgebungsluft.
Das Tragen einer Atemschutzmaske ist unerlässlich, wenn man beim Arbeiten mit Schadstoffen in der Luft in Kontakt kommt. Die Anwendungsbeispiele reichen von A wie Aceton bis Z wie Zinkchlorid. Je nach Bedarf gibt es drei Typen von wiederverwendbaren Atemschutzmasken.